Was soll ich werden? Hier die Top 12 Jobs!

Bei vielen Schülern immer noch eine offene Frage, wenn der Schulabschluss naht.

Tipp von Sarah und Alex „Damit du bei der Berufsauswahl nicht unnötig Stress hast, mach zuerst hier den BerufsCheck. Dafür haben wir die Top 12-Berufe für Mädels und Jungen mit allen wichtigen und interessanten Details zusammen gestellt. So siehst du ganz schnell, welcher Beruf zu dir passt und was du da verdienst.“

Auch wenn du deinen Traumberuf bereits zu kennen glaubst: check das am besten hier nochmal kurz ab. So bist du auf der sicheren Seite und erlebst keine Enttäuschung.

Die Top 12 Mädels-Ausbildungsberufe:

Top 1: Verkäuferin

Ausbildungsdauer

2 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

Relativ krisensicher besonders in größeren marktführenden Supermarktketten, Discountern, Baumärkten.

Das erwartet dich

Du bist zuständig für den Absatz von Waren oder Dienstleistungen, Informierst und berätst Kunden und arbeitest an der Kasse. Außerdem gehören zu deinen Jobs Waren annehmen, auszeichnen und verkaufsfördernd präsentieren, Bestands- / Qualitätsprüfung der Waren, Reklamationsbearbeitung.

Deine Arbeitsumgebung

Verkaufsräume, Büro, Lagerräume oder Außenbereiche wie z.B. in Baumarkt- oder Gartencentern.

Branchen / Standorte

 

z.B. Supermärkte, Kaufhäuser, Boutiquen, Baumärkte, Computer-Fachhandel, Metzgereien, Bäckereien

Das wird von dir erwartet

 

Kommunikativ, sehr guter Kundenkontakt mit überzeugendem Produktwissen, im Sinne des Kunden beraten. Gute körperliche Kondition (Stehvermögen). Verkaufsfördernde Warenpräsentation. Gute Mathe-Kenntnisse für Preiskalkulationen, Sorgfalt bei Kasse und Abrechnung. Der sichere Blick für das stets vollständige Warenangebot. Mit Lieferanten telefonieren, Waren bestellen.

Erwünschter Schulabschluss

Hauptschulabschluss.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: € 558 bis € 630

2. Ausbildungsjahr: € 625 bis € 705

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.000 bis € 2.200, je nach Qualifikation Gehälter bis € 4.000 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

Qualifizierung zur Fachverkäuferin möglich.

Spass-Faktor im Beruf

 

Abwechslungsreiche Tätigkeiten und Umgang mit wechselnden Anforderungen, immer wieder interessante neue Kunden im Gespräch beraten.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Fachverkäuferin Haushaltswaren, Kosmetik / Körperpflege, Drogeriewaren, Lebensmittelhandwerk (Konditorei).

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 2: Kauffrau im Einzelhandel

Ausbildungsdauer

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

Relativ krisensicher besonders in Einzelhandelsgeschäften mit guter Stammkundschaft und hoher Kundenservice-Mentalität.

Das erwartet dich

 

Als Kauffrau im Einzelhandel verkaufst du Konsumgüter wie z.B. Unterhaltungselektronik, Nahrungsmittel, Bekleidung, Spielwaren oder Einrichtungsgegenstände. Dazu gehört auch Beratungs-Gespräche mit Kunden führen, der Warenverkauf oder die Reklamationsbearbeitung.

Deine Arbeitsumgebung

Hauptsächlich in Einzelhandelsgeschäften in Verkaufs- und Lagerräumen oder Außenbereichen wie z.B. Garten- und Pflanzencentern.

Branchen / Standorte

z.B. Supermärkten, Tankstellen, Modehäusern, Bau- und Möbelmärkten.

Das wird von dir erwartet

Gute kommunikative Fähigkeiten sind im Verkauf unerlässlich. Dazu PC-Kenntnisse. Kunden individuell beraten, über die Vor- und Nachteile des Warensortiments aufklären und den Kunden mit dem passenden Angebot zufrieden stellen.

Kaufleute im Einzelhandel brauchen auch gute betriebswirtschaftliche und mathematische Kenntnisse, um Kassenabrechnungen, Kalkulationen, Preisverhandlungen mit Lieferanten durchzuführen. Ebenso gehört ein gutes Deutsch dazu, besonders im schriftlichen Umgang mit Kunden und Lieferanten.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend mittlerer Bildungsabschluss.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: € 558 bis € 630

2. Ausbildungsjahr: € 625 bis € 705

3. Ausbildungsjahr: € 719 bis € 809

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.100 bis € 1.700, je nach Qualifikation Gehälter bis € 4.000 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

z.B. Weiterbildung zum Fach- und Betriebswirt

Spass-Faktor im Beruf

Abwechslungsreicher Job: von Waren annehmen und auszeichnen, Verhandlungen mit Lieferanten, Werbeplakate anbringen bis hinter der Kasse stehen und Kassenabrechnungen machen.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Industriekauffrau, Kauffrau Groß- und Außenhandel

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 4: Medizinische Fachangestellte

Ausbildungsdauer

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

Der medizinische Dienstleistungsbereich ist ziemlich krisensicher. Gute medizinische Leistungen werden mehr denn je nachgefragt, die Heilungs-Chancen steigen stetig dank immer besserer Heilmethoden und damit die Chance auf ein hohes Lebensalter inklusive gesundheitlicher Versorgung.

Das erwartet dich

 

Medizinische Fachangestellte arbeiten überwiegend in Arztpraxen und assistieren dort Ärzten und Ärztinnen beim Behandeln und Betreuen von Patienten. Die Aufgaben sind sehr vielfältig z.B. Terminvergabe und Koordination des Praxisablaufes, Vorbereiten von Spritzen, Blutabnahme für Laboruntersuchungen, Abrechnen der erbrachten Arztleistungen, Dokumentieren von Behandlungsabläufen für die Patientenakten.

Deine Arbeitsumgebung

Im Behandlungszimmer, am Empfang, im Labor oder Büro.

Branchen / Standorte

In Arztpraxen aller Fachgebiete, Krankenhäuser, ambulanten Pflegediensten.

Das wird von dir erwartet

 

Einfühlsamer Patientenumgang. Verantwortungsbewusstsein und große Sorgfalt z.B. beim Dokumentieren von Laborergebnissen, Koordinieren der Patiententermine, Durchführen der Leistungs-Abrechnungen. Sehr flexibel, aufgrund häufig wechselnder Tätig-keiten. Physische und psychische Stabilität im Umgang mit sehr kranken Patienten. Kenntnisse in Biologie, Chemie z.B. für das Auswerten von Laboruntersuchungen. Gute Deutschkenntnisse für den Schriftverkehr mit Patienten und Versicherungsträgern, Kenntnisse in Mathematik z.B. für die Leistungsabrechnung.

Erwünschter Schulabschluss

Vorwiegend mittlerer Bildungsabschluss.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: € 531
2. Ausbildungsjahr: € 572
3. Ausbildungsjahr: € 616

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.000 bis € 1.800, je nach Qualifikation Gehälter bis € 4.500 und mehr möglich

Weiterbildung / Qualifizierung

z.B. Fortbildung zur Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung.

Spass-Faktor im Beruf

Ein sehr interessantes und vielfältiges Aufgabengebiet: z.B. Patiententermine koordinieren, Patienten empfangen, Sprechstun-denablauf organisieren, Laborarbeiten durchführen, Zahlungsvor-gänge abwickeln und überwachen, bei Behandlungen und Untersuchungen assistieren. Patienten helfen zu können, kann sehr viel Freude machen.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Krankenpflegerin, Medizinisch technische Assistentin

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 5: Friseurin

Ausbildungsdauer

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Perspektive

Krisensicher. Haare müssen auch in Zukunft immer geschnitten und gepflegt werden. Zudem steigt die Nachfrage in punkto Haarstyling und gutem Aussehen.

Das erwartet dich

 

Auf die passende Frisur kommt es bei den Kunden an. Deshalb müssen Friseurinnen sehr gut beraten können. Dann kommt: Haare waschen, schneiden, pflegen, färben und frisieren, je nach Wunsch. Auch kosmetische Behandlungen wie z.B. Hand- und Nagelpflege und die Beratung von Kosmetikprodukten gehören dazu.

Deine Arbeitsumgebung

In Frisiersalons, Kosmetikabteilungen von großen Hotels, Bädern oder Wellness-Einrichtungen.

Branchen / Standorte

In Fachbetrieben des Friseurhandwerks.

Das wird von dir erwartet

 

Handliches Geschickt im Erlernen des Umgangs mit Schere oder elektrischem Rasiermesser. Große Sorgfalt z.B. beim Schneiden oder Haare färben. Gute Kommunikationsfähigkeiten aufgrund ständigen Kundenkontakts. Kreatives Auge für das Erstellen neuer Kunden individuell passender Frisuren.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend Hauptschulabschluss.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: € 214 bis € 360

2. Ausbildungsjahr: € 253 bis € 447

3. Ausbildungsjahr: € 341 bis € 544

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 600 bis € 1.300, je nach Qualifikation Gehälter bis € 3.000 und mehr möglich

Weiterbildung / Qualifizierung

z.B. Weiterqualifizierung zur Friseurmeisterin, Angestellte in einer Kosmetikfirma.

Spass-Faktor im Beruf

Sehr kreative Tätigkeit mit individueller Kundenberatung zur Frisur, Haarpflege oder Haarstyling. Interessante Gesprächspartner und zufriedenen Kunden!

Berufswahl-Alternativen

z.B. Kosmetikerin

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 6: Zahnmedizinische Fachangestellte

Ausbildungsdauer

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

Der medizinische Dienstleistungsbereich ist ziemlich krisensicher. Gute zahnmedizinische Leistungen werden mehr denn je nachgefragt.

Das erwartet dich

 

Als Zahnmedizinische Fachangestellte assistierst du dem Zahnarzt oder der Zahnärztin beim Behandeln der Patienten. Am Empfang bist du der erste Ansprechpartner, koordinierst Termine und nimmst die Patientendaten auf. Im Behandlungszimmer bereitest du Materialien und Instrumente vor. Zu deinen Aufgaben gehört auch, auf Anweisung von Zahnarzt oder Zahnärztin, Füllungen vorzubereiten oder Abdruckmassen für Gebissabdrücke und Röntgenaufnahmen anzufertigen. Nach der Behandlung reinigst du Arbeitsflächen und sterilisierst die Instrumente. Außerdem dokumentierst du, Behandlungsabläufe, erstellst Leistungsabrechnungen und mit den Krankenversicherungen und Labors.

Deine Arbeitsumgebung

Empfang, Behandlungszimmer, Büro

Branchen / Standorte

In Zahnarztpraxen, Zahn-, Mund- und Kieferkliniken.

Das wird von dir erwartet

 

Einfühlsamer Umgang mit den Patienten, insbesondere ängstlichen. Verantwortungsbewusstsein und große Sorgfalt z.B. Einhalten der Hygienevorschriften beim Reinigen der Geräte und Instrumente. Aber beim Dokumentieren von Laborergebnissen, Koordinieren der Patiententermine, Durchführen der Leistungsabrechnungen. Sehr flexibel, aufgrund häufig wechselnder Tätigkeiten. Kenntnisse in Biologie, sowie im anatomischen Aufbau von Kiefer und Mundhöhle. Gute Deutschkenntnisse für den Schriftverkehr mit Patienten und Versicherungsträgern, Kenntnisse in Mathematik z.B. für die Leistungsabrechnungen.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend mittlerer Bildungsabschluss.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1.     Ausbildungsjahr: € 531

2.     Ausbildungsjahr: € 571

3.     Ausbildungsjahr: € 618

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.000 bis € 1.600, je nach Qualifikation Gehälter bis € 2.800 und mehr möglich

Weiterbildung / Qualifizierung

z.B.: Zahnmedizinische Fachassistentin (ZMF)

Spass-Faktor im Beruf

Sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet. du bist die Vertrauens-person und „rechte Hand“ des Zahnarztes oder der Zahnärztin. Mit Fleiß und Können kannst du viel Anerkennung gewinnen.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Zahntechnikerin, Medizinische Fachangestellte

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 7: Industriekauffrau

Ausbildungsdauer

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

In stabilen Konjunkturphasen relativ sicher, immer auch abhängig von der Marktstellung des jeweiligen Unternehmens. Aber auch Marktführer bleiben in schlechten Konjunkturphasen von Arbeitsplatz- Abbau nicht verschont. Die letzte Wirtschaftskrise in 2009 zeigt jedoch einen klaren Trend in den meisten Unternehmen, qualifizierte Mitarbeiter auch in schwierigen Zeiten zu halten.

Das erwartet dich

 

Du bist als Industriekauffrau in verschiedenen kaufmännischen Bereichen tätig. Verhandeln mit Lieferanten, Annahme und Kontrolle der Warenlieferungen gehören zu deinen Aufgaben, aber auch Kalkulationen erstellen, Preislisten erarbeiten, Marketingaktionen durchführen oder Verkaufsverhandlungen mit Kunden führen.

Deine Arbeitsumgebung

Büroräume, Besprechungszimmer, Lagerräume bei Warenlieferungen, aber auch Produktionshallen, je nach Branche.

Branchen / Standorte

Fast alle Wirtschaftsbereiche wie z.B. Automobil-, Elektro-,Pharma oder Metallindustrie.

Das wird von dir erwartet

 

Gute kommunikative Fähigkeiten für Verhandlungen mit Kunden und Lieferanten. PC-Kenntnisse. Flexibel sein, aufgrund schnell wechselnder Tätigkeiten. Verhandlungsgeschick z.B. für den Einkauf von Waren oder Dienstleistungen.

Zudem brauchst du als Industriekauffrau betriebswirtschaftliche und mathematische Kenntnisse für Kalkulationen, Preisverhandlungen mit Lieferanten. Kenntnisse im Rechnungswesen für das Buchen von Geschäftsvorfällen. Gute Deutsch und Englisch-Kenntnisse für die Korrespondenz und Kommunikation mit nationalen und internatio-nalen Geschäftspartnern.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend Hochschulreife.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1.     Ausbildungsjahr: € 695 bis € 758

2.     Ausbildungsjahr: € 744 bis € 807

3.     Ausbildungsjahr: € 801 bis € 873

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.600 bis € 2.300, je nach Qualifikation Gehälter bis € 6.000 und mehr möglich

Weiterbildung / Qualifizierung

 

z.B. internationales Wirtschafts-Management mit Fremdsprachen. Oder Spezialisierung auf einen bestimmten Unternehmensbereich wie z.B. Rechnungswesen, Vertrieb oder Materialwirtschaft.

Spass-Faktor im Beruf

Sehr abwechslungsreiche zum Teil auch kreative Aufgaben, Umgang mit interessanten nationalen und internationalen Geschäftspartnern, Kunden und Geschäftsreisemöglichkeiten z.B. auf Messen.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Bürokauffrau, Kauffrau Groß- und Außenhandel, Kauffrau Dialogmarketing

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 8: Fachverkäuferin Lebensmittelhandwerk

Ausbildungsdauer

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Ab dem 2. Ausbildungsjahr vertiefend in einen der folgenden Bereiche:

·         Fachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Fleischerei

·         Fachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Bäckerei

·         Fachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Konditorei

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

Relativ krisensicher besonders Einzelhandelsgeschäften mit guter Stammkundschaft.

Das erwartet dich

 

Du verkaufst Nahrungs- und Genussmittel an Kunden je nach Bereich entweder in der Fleischerei, Bäckerei oder Konditorei. du berätst Kunden über die Produktpalette, informierst über Zutaten und Geschmacksrichtungen, Inhaltsstoffe und Verwendungsmöglich-keiten. Du arrangierst die Waren in den Verkaufstheken inklusive Auffüllen, dekorierst die Auslagen und sorgst für Hygiene und Sauberkeit in den Verkaufsräumen. Der Umgang mit Lieferanten, Bestellung von Waren und Zutaten gehört auch zu deinen Aufgaben.  

Deine Arbeitsumgebung

Verkaufsräume, Lager-/ Kühlräume, Büroräume.

Branchen / Standorte

Fleischereien, Bäckereien, Konditoreien, Supermärkte, Einzelhandelsgeschäfte.

Das wird von dir erwartet

 

Gute kommunikative Fähigkeiten im Gespräch mit den Kunden. Einfühlungsvermögen hinsichtlich der Kundenwünsche und Bedürfnisse. Individuelle Beratung.

Kenntnisse in Mathematik beim Kassieren und Kalkulieren von Preisen. Gute Deutschkenntnisse für das Beschriften von Angeboten.   

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend Hauptschulabschluss.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1.     Ausbildungsjahr: € 331 bis € 412

2.     Ausbildungsjahr: € 369 bis € 510

3.     Ausbildungsjahr: € 446 bis € 613

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 800 bis € 1.600, je nach Qualifikation Gehälter bis € 2.500 möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

z.B. ÜBA-Lehrgänge „Warenherstellung und Präsentation“.

Spass-Faktor im Beruf

Sehr abwechslungsreiche zum Teil auch kreative Aufgaben, Umgang mit nationalen und internationalen interessanten Geschäftspartnern, Kunden und Geschäftsreisemöglichkeiten z.B. auf Messen.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Bürokauffrau,

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 9: Kauffrau für Bürokommunikation

Ausbildungsdauer

 

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

In stabilen Konjunkturphasen relativ sicher, immer auch abhängig von der Marktstellung des jeweiligen Unternehmens. Aber auch Marktführer bleiben in schlechten Konjunkturphasen von Arbeitsplatz- Abbau nicht verschont. Die letzte Wirtschaftskrise in 2009 zeigt jedoch einen klaren Trend in den meisten Unternehmen, qualifizierte Mitarbeiter auch in schwierigen Zeiten zu halten.

Das erwartet dich

 

Als Kauffrau für Bürokommunikation hast du viel mit kaufmännisch-verwaltenden Tätigkeiten zu tun, auch im Bereich Textgestaltung, Präsentationserstellung. Du erledigst am Computer Schriftverkehr z.B. mit Kunden, Lieferanten, erledigst den Postein- und Ausgang, erstellst aussagekräftige Statistiken. Dazu gehören kann auch Kundenbetreuung, Rechnungskontrolle oder die Assistenz bei Besprechungen, Verkaufsgesprächen und Messen.

Deine Arbeitsumgebung

Vorwiegend Büroräume.

Branchen / Standorte

Verwaltungsabteilungen in Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche.

Das wird von dir erwartet

 

Flexibel sein, aufgrund schnell wechselnder Tätigkeiten. Kommunikative Fähigkeiten und hohe Kundenorientierung. Gute Deutschkenntnisse für den Schriftverkehr mit Kunden und Geschäftspartnern. Kenntnisse in Mathematik für das Erstellen von Statistiken und Auswertungen sind hilfreich. Kreativität für das Erstellen von beeindruckenden Präsentationen ist von Vorteil. Gute EDV-Kenntnisse erleichtern das Arbeiten mit gängigen Softwareprogrammen z.B. für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend mittlerer Bildungsabschluss.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1.     Ausbildungsjahr: € 638 bis € 713

2.     Ausbildungsjahr: € 702 bis € 775

3.     Ausbildungsjahr: € 783 bis € 854

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.300 bis € 1.800, je nach Qualifikation Gehälter bis € 4.000 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

Z.B. mögliche Spezialisierung im Bereich EDV, Fremdsprachen, Projektmanagement.

Spass-Faktor im Beruf

Sehr abwechslungsreiche und zum Teil auch kreative Aufgabenbereiche z.B. beim Erstellen von tollen Präsentationen. Tagungen und Messen miterleben, interessante Kunden und Geschäftspartner kennen lernen.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Bürokauffrau, Industriekauffrau, Kauffrau im Groß- und Außenhandel.

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 10: Hotelfachfrau

Ausbildungsdauer

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

Ziemlich krisensichere Branche, beinahe Konjunkturunabhängig ist die Tourismusbranche und Hotelerie über viele Jahre recht stabil.

Das erwartet dich

 

Du bist als Hotelfachfrau für die Gäste da, z.B. in der Rezeption (Front Office), von der Reservierung, über Einchecken und Zimmer-vergabe. Betreuen der Gäste während des Aufenthaltes z.B. Beraten zu Sehenswürdigkeiten bis hin zum Auschecken. Ebenso zu deinen Aufgaben gehört: Organisieren von Veranstaltungen, Planen von Arbeitsabläufen, Prüfen der Hotelzimmer auf Sauberkeit, Arbeit in der Verwaltung wie z.B. Rechnungsstellung und Buchhaltung, Mitarbeit z.B. in Restaurant oder Küche.

Deine Arbeitsumgebung

Hotelempfang (Rezeption), Büro, Hotelzimmer, Restaurant, Bar, Lagerräume.

Branchen / Standorte

Hotels, Gasthöfe, Pensionen

Das wird von dir erwartet

Gute Kommunikationsfähigkeiten und sehr Service orientierte Einstellung um bestens die Wünsche der Gäste erfüllen zu können. Flexibel und sehr belastbar aufgrund ständig sich ändernder Aufgaben wie z.B. Rezeption, Küche, Restaurant. Große Sorgfalt z.B. bei Reservierungen, Bedienen von Gästen im Restaurant. Gute Fremdsprachenkenntnisse sind von Vorteil für die Betreuung der internationalen Gäste. Ebenso gute Deutschkenntnisse und ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild. Mathematik-Kenntnisse sind für die Arbeit an der Kasse wichtig.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend mittlerer Bildungsabschluss.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1.     Ausbildungsjahr: € 385 bis € 528

2.     Ausbildungsjahr: € 478 bis € 600

3.     Ausbildungsjahr: € 558 bis € 674

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.200 bis € 1.700, je nach Qualifikation Gehälter bis € 3.500 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

Z.B. im Hotel-Management wie Marketing, Personalbereich, Einkauf, oder in Hotel-Filialen im Ausland.

Spass-Faktor im Beruf

Langweilig wird es im Hotelbetrieb sicher nie. Wer gerne sehr vielseitig arbeiten möchte, interessante Menschen erleben will, wird viel Freude an diesem Beruf haben.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Restaurant-Fachfrau, Reisekauffrau

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 11: Bankkauffrau

Ausbildungsdauer

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

In der Bankenkrise gab es Stellenabbau, perspektivisch wird der Finanzdienstleistungs-Sektor eine starke Säule der Wirtschaft bleiben.

Das erwartet dich

 

Deine Aufgaben als Bankkauffrau finden sich in allen Geschäftsbereichen des Kreditinstituts: Die Palette reicht von Beratung der Kunden in allen des Zahlungsverkehrs, der Kontoführung, Bearbeiten von Privat- und Firmenkrediten bis hin zur Beratung in den verschiedenen Möglichkeiten der Geld- und Kapitalanlagen wie z.B. Aktien, Pfandbriefe, Investmentfonds.

Deine Arbeitsumgebung

Bankschalter, Büro oder zum Teil beim Kunden vor Ort.

Branchen / Standorte

Sparkassen, Banken, Bausparkassen, Girozentralen.

Das wird von dir erwartet

 

Gute sprachliche Fähigkeiten und Umgangsformen, gepflegtes äußeres Erscheinungsbild, Vertraulichkeit im Umgang mit Kundendaten und Vermögenswerten. Ein Gespür für Zahlen. Gutes Einfühlungsvermögen in die Kundenwünsche und die Fähigkeit, Finanzdienstleistungen einfach zu erklären. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse für die Korrespondenz mit nationalen und internationalen Kundenkontakten.  Ebenso gute Kenntnisse in Mathematik, Wirtschaft und Recht um z.B. Bilanzkennzahlen richtig analysieren zu können

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend Hochschulreife.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1.     Ausbildungsjahr: € 742 bis € 755

2.     Ausbildungsjahr: € 798 bis € 814

3.     Ausbildungsjahr: € 853 bis € 872

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 2.100 bis € 3.200, je nach Qualifikation Gehälter bis € 6.000 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

z.B. an speziellen Akademien Studiengänge für Bankfachwirt oder Bankbetriebswirt.

Spass-Faktor im Beruf

Sehr vielfältige Aufgabenbereiche. Gute solide Beratung deiner Kunden kann dir sehr viel Anerkennung und Wertschätzung einbringen.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Kauffrau Versicherung und Finanzen, Investmentfonds-Kauffrau

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 12: Kauffrau im Groß- und Außenhandel

Ausbildungsdauer

 

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). In den Bereichen

·         Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel
Fachrichtung Großhandel

·         Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel
Fachrichtung Außenhandel

Hier die Fachrichtung Großhandel.

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

In stabilen Konjunkturphasen relativ sicher, insbesondere Unternehmen mit starken Außenhandels-Marktanteilen. Aber auch Marktführer bleiben in schlechten Konjunkturphasen von Arbeitsplatz-Abbau nicht verschont. Die letzte Wirtschaftskrise in 2009 zeigt jedoch einen klaren Trend in den meisten Unternehmen, qualifizierte Mitarbeiter auch in schwierigen Zeiten zu halten.

Das erwartet dich

 

Ein- und Verkauf von Waren für Industrie-betriebe, Zwischen- und Einzelhandel. du sorgst für termintreuen Warenfluss zwischen Produzenten, Weiterverarbeitern und Endverteilern. Außerdem berätst du deine Kunden über die speziellen Eigenschaften der Waren, kennst den Markt und die Hersteller. Ebenso kalkulierst du Preise, bearbeitest Aufträge, kontrollierst Lieferscheine und Rechnungen und kümmerst dich um eine fachgerechte Lagerung.

Deine Arbeitsumgebung

Büroräume und Warenlager.

Branchen / Standorte

Handelsabteilungen in Unternehmen fast aller Wirtschaftszweige wie z.B. Automobil-/Elektroindustrie

Das wird von dir erwartet

 

Gute kommunikative Fähigkeiten, Verhandlungsgeschick z.B. für den Einkauf von Produkten. Souveräner Umgang mit Kunden und Lieferanten. Gepflegtes äußeres Erscheinungsbild. Kenntnisse in Mathematik und Wirtschaft, denn als Kaufmann führst du z.B. Kalkulationen durch und buchst Geschäftsvorgänge. Gute Deutsch-Kenntnisse für den Schriftverkehr mit Kunden und Lieferanten.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend mittlerer Bildungsabschluss oder Hochschulreife.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1.     Ausbildungsjahr: € 633 bis € 675

2.     Ausbildungsjahr: € 689 bis € 741

3.     Ausbildungsjahr: € 754 bis € 809

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.500 bis € 2.300, je nach Qualifikation Gehälter bis € 4.500 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

Spezialisierung während der Ausbildung in Außenhandel oder Großhandel. Über weiterführende Schulen z.B. Fach-/Betriebswirt.

Spass-Faktor im Beruf

Vielseitiger Beruf mit abwechslungsreichen Aufgabenfeldern und vielen Kontakten zu Kunden und Lieferanten. Langweilig wird´s bestimmt nicht.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Industriekauffrau, Kauffrau Einzelhandel

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

 

Die Top 12 Jungen-Ausbildungsberufe:

Top 1: Kraftfahrzeugmechatroniker

Ausbildungsdauer

 

3 ½ Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). In den Bereichen Personenkraftwagentechnik, Fahrzeugkommunikationstechnik, Motorradtechnik, Nutzfahrzeugtechnik. Hier abgebildet: Personenkraftwagentechnik

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

In stabilen Konjunkturphasen relativ sicher. Zudem müssen Autos auf absehbare Zeit im Service gewartet und bei Schäden repariert werden. Nicht wenige Kfz-Mechaniker sagen, je mehr Elektronik, desto mehr geht kaputt.

Das erwartet dich

 

Der Beruf Kfz-Mechatroniker ist entstanden aus den Berufen Kfz-Mechaniker, Kfz-Elektriker und Automobilmechaniker. Damit wird den immer komplexer werdenden mechatronischen Systemen in den Autos Rechnung getragen. Du setzt diese instand und sorgst dafür, dass die Kraftfahrzeuge betriebssicher im Sinne der Kunden sind. Dazu gehören z.B. elektronische und mechanische Systeme wie Automatikgetriebe, Motorkomponenten oder Brems- und Lenkassistenten. Dabei liegt die Obergrenze bei Fahrzeugen die max. 9 Personen befördern. Außerdem rüstest du auf Wunsch Fahrzeuge mit Zubehörteilen oder Sonderausstattungen aus.

Deine Arbeitsumgebung

Werkstathalle, Ersatzteillager, Büro

Branchen / Standorte

Kfz-Reparaturwerkstätten, Autohäuser, Kfz-Hersteller,

Das wird von dir erwartet

 

Sorgfalt ist eines der zentralen Fähigkeiten die du brauchst, z.B. beim Beheben von Störungen, Prüfen oder Austauschen von elektronischen Bauteilen. Die Sicherheit des Kunden mit seinem Fahrzeug steht immer an erster Stelle! Stetiges flexibles Lernen, da du dich immer wieder auf neue moderne Fahrzeugkomponenten-Systeme einstellen und diese genau kennen musst. Zudem brauchst du handwerkliches Geschick, da du oft mit Geräten wie Bohrer, Schleifgerät oder Pfeile zu tun hast. Physik- und EDV-Kenntnisse sind aufgrund des Umgangs mit Messgeräten ebenso wichtig. 

Erwünschter Schulabschluss

Mittlerer Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1.     Ausbildungsjahr: € 431 bis € 620

2.     Ausbildungsjahr: € 478 bis € 654

3.     Ausbildungsjahr: € 529 bis € 722

4.     Ausbildungsjahr: € 574 bis € 774

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.200 bis € 1.900, je nach Qualifikation Gehälter bis € 3.500 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

z.B. Meister im Kraftfahrzeug-Techniker-Handwerk, Geprüfter Kraftfahrzeug-Servicetechniker, Sachverständiger

Spass-Faktor im Beruf

Zu wissen, man kann jedes Auto reparieren: ein tolles Gefühl!

Berufswahl-Alternativen

z.B. Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 2: Kaufmann im Einzelhandel

Ausbildungsdauer

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

Relativ krisensicher besonders in Einzelhandelsgeschäften mit guter Stammkundschaft und hoher Kundenservice-Mentalität.

Das erwartet dich

 

Als Kaufmann im Einzelhandel verkaufst du Konsumgüter wie z.B. Unterhaltungselektronik, Nahrungsmittel, Bekleidung, Spielwaren oder Einrichtungsgegenstände. Dazu gehört auch Beratungs-Gespräche mit Kunden führen, der Warenverkauf oder die Reklamationsbearbeitung.

Deine Arbeitsumgebung

Hauptsächlich in Einzelhandelsgeschäften in Verkaufs- und Lagerräumen oder Außenbereichen wie z.B. Garten- und Pflanzencentern.

Branchen / Standorte

z.B. Supermärkten, Tankstellen, Modehäusern, Bau- und Möbelmärkten.

Das wird von dir erwartet

Gute kommunikative Fähigkeiten sind im Verkauf unerlässlich. Dazu PC-Kenntnisse. Kunden individuell beraten, über die Vor- und Nachteile des Warensortiments aufklären und den Kunden mit dem passenden Angebot zufrieden stellen.

Zudem brauchen Kaufleute im Einzelhandel gute betriebswirtschaft-liche und mathematische Kenntnisse, um Kassenabrechnungen, Kalkulationen, Preisverhandlungen mit Lieferanten durchzuführen. Ebenso gehört ein gutes Deutsch dazu, besonders im schriftlichen Umgang mit Kunden und Lieferanten.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend mittlerer Bildungsabschluss.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: € 558 bis € 630

2. Ausbildungsjahr: € 625 bis € 705

3. Ausbildungsjahr: € 719 bis € 809

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.100 bis € 1.700, je nach Qualifikation Gehälter bis € 4.000 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

z.B. Weiterbildung zum Fach- und Betriebswirt

Spass-Faktor im Beruf

Abwechslungsreicher Job: von Waren annehmen und auszeichnen, Verhandlungen mit Lieferanten, Werbeplakate anbringen bis hinter der Kasse stehen und Kassenabrechnungen machen.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Industriekauffrau, Kaufmann Groß- und Außenhandel

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 3: Industriemechaniker

Ausbildungsdauer

3,5 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

In stabilen Konjunkturphasen relativ sicher, immer auch abhängig von der Marktstellung des jeweiligen Unternehmens. Aber auch Marktführer bleiben in schlechten Konjunkturphasen von Arbeitsplatz- Abbau nicht verschont. Die letzte Wirtschaftskrise in 2009 zeigt jedoch einen klaren Trend in den meisten Unternehmen, qualifizierte Mitarbeiter auch in schwierigen Zeiten zu halten.

Das erwartet dich

 

Du bist dafür zuständig, dass Maschinen- und Fertigungsanlagen reibungslos laufen. Zu deinen Aufgaben gehört auch das Herstellen von Geräteteilen und Baugruppen für Maschinen, Produktions-anlagen und technische Systeme inkl. Wartung und Reparatur.

Deine Arbeitsumgebung

Werkhallen, Produktionsanlagen in Betrieben, Werkstätten

Branchen / Standorte

z.B. Elektroindustrie, Maschinen- und Fahrzeugbau, Textilindustrie

Das wird von dir erwartet

Du muss sorgfältig sein z.B. bei Warten oder Instandsetzen von Maschinen, Auswerten von Prüfergebnissen, Durchführen von Qualitätskontrollen. Fehler können da ganz schnell sehr viel Geld kosten. Mathe-, Physik- und Informatik-Kenntnisse sind wichtig, damit du mit den oft computergesteuerten Maschinen sicher Umgehen kannst und Prüfergebnisse richtig verstehst.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend mittlerer Bildungsabschluss.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: € 738 bis € 773

2. Ausbildungsjahr: € 787 bis € 819

3. Ausbildungsjahr: € 842 bis € 883

4. Ausbildungsjahr: € 888 bis € 940

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.400 bis € 2.600, je nach Qualifikation Gehälter bis € 4.500 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

z.B. Weiterbildung zum Industriemeister

Spass-Faktor im Beruf

Verantwortungsvoller Job, denn computergesteuerte Bauteile, Maschinen oder Produktionsanlagen sind oft mit Millionen Euro an Anschaffungskosten verbunden. Abwechslungsreich, da du bei Montage- und Wartungsarbeiten oft an wechselnden Einsatzorten im In- und Ausland tätig bist.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Mechatroniker, Werkzeugmechaniker

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 4: Koch

Ausbildungsdauer

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

Relativ sicher. Gute Küche und Köche werden immer nachgefragt.

Das erwartet dich

 

Du bereitest die unterschiedlichsten Speisen z.B. zu in Form von Kochen, Braten, Backen oder Garen. Du stellst Menüpläne zusammen, organisierst den täglichen Ablauf in der Küche und kümmerst dich um den Einkauf von Zutaten.

Deine Arbeitsumgebung

Vorwiegend Küche, Lagerräume,

Branchen / Standorte

z.B. Restaurants, Hotels, Betriebskantinen, Krankenhäuser, Kreuzfahrtschiffe.

Das wird von dir erwartet

Sorgfalt im Umgang mit Speisen, deren Zubereitung und bei der Auswahl der Zutaten. Einhalten der Hygiene-Vorschriften. du brauchst gutes Stehvermögen, denn in der Küche geht es oft hektisch, laut und buchstäblich hitzig zu. Gute Mathe-Kenntnisse und Kenntnisse in Chemie sind wichtig z.B. für das Berechnen von Mengenangaben oder  für die Lagerung von Lebensmitteln.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend Hauptschulabschluss.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: € 385 bis € 528

2. Ausbildungsjahr: € 478 bis € 600

3. Ausbildungsjahr: € 558 bis € 674

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.200 bis € 1.800, je nach Qualifikation Gehälter bis € 3.500 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

z.B. Küchenmeister, Küchenleiter, Küchenchef

Spass-Faktor im Beruf

Sehr abwechslungsreicher, kreativer Job. Das Zubereiten von Speisen kann sehr viel Spass machen, insbesondere mit viel Gästelob. Spitzenköche sind begehrt und  bekommen Auszeich-nungen z.B. in Form von Sternen von sogenannten Gourmet-Testern.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Hotelfachmann, Restaurantfachmann

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 5: Elektroniker

Ausbildungsdauer

3,5 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Gibt es in verschiedenen Fachrichtungen. Hier Fachrichtung Betriebstechnik.

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

In stabilen Konjunkturphasen relativ sicher, immer auch abhängig von der Marktstellung des jeweiligen Unternehmens. Aber auch Marktführer bleiben in schlechten Konjunkturphasen von Arbeitsplatz- Abbau nicht verschont. Die letzte Wirtschaftskrise in 2009 zeigt jedoch einen klaren Trend in den meisten Unternehmen, qualifizierte Mitarbeiter auch in schwierigen Zeiten zu halten.

Das erwartet dich

 

Du installierst elektronische Bauteile z.B. für industrielle Produktions-anlagen, für die elektrische Energieversorgung, für Schalt- und Steueranlagen. Dazu gehört auch das Programmieren, Konfigurieren und Prüfen von Systemen und Sicherheitseinrichtungen. Außerdem bist du zuständig für  regelmäßige Wartung, Modernisierung oder Reparatur bei Störfällen.

Deine Arbeitsumgebung

Werkshallen, Werkstätten

Branchen / Standorte

z.B. Hersteller im Industriebereich, Elektroinstallationsbetriebe, Energieversorger.

Das wird von dir erwartet

Sorgfalt ist wichtig z.B. im Umgang mit elektrischen Anlagen. Umsichtiges Arbeiten an stromführenden Bauteilen, das die Gefährdung für dich und deine Kollegen ausschließt. Flexibilität für das Arbeiten an wechselnden Standorten. Gute Mathe-Kenntnisse sind ein Muss. Kenntnisse in Informatik sind von Vorteil für Programmierung und rechnergestützte Arbeitsprozesse.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend Hauptschulabschluss.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: € 728 bis € 771

2. Ausbildungsjahr: € 779 bis € 818

3. Ausbildungsjahr: € 837 bis € 882

4. Ausbildungsjahr: € 886 bis € 941

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.600 bis € 2.400, je nach Qualifikation Gehälter bis € 3.000 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

z.B. Elektrotechniker, Elektroingenieur, Informatikingenieur

Spass-Faktor im Beruf

Sehr verantwortungsvoller, abwechslungsreicher und zum Teil kreativer Job. Je nach Unternehmen mit vielen wechselnden Einsatz-feldern und Arbeitsstandorten z.B. auch im Ausland.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Elektroniker Automatisierungstechnik, Systeminformatiker

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 6: Verkäufer

Ausbildungsdauer

2 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

Relativ krisensicher besonders in größeren marktführenden Supermarktketten, Discountern, Baumärkten.

Das erwartet dich

Du bist zuständig für den Absatz von Waren oder Dienstleistungen, Informierst und berätst Kunden und arbeitest an der Kasse. Außerdem gehören zu deinen Jobs Waren annehmen, auszeichnen und verkaufsfördernd präsentieren, Bestands- / Qualitätsprüfung der Waren, Reklamationsbearbeitung.

Deine Arbeitsumgebung

Verkaufsräume, Büro, Lagerräume oder Außenbereiche wie z.B. in Baumarkt- oder Gartencentern.

Branchen / Standorte

 

z.B. Supermärkte, Kaufhäuser, Boutiquen, Baumärkte, Computer-Fachhandel, Metzgereien, Bäckereien

Das wird von dir erwartet

 

Kommunikativ, sehr guter Kundenkontakt mit überzeugendem Produktwissen, im Sinne des Kunden beraten. Gute körperliche Kondition (Stehvermögen). Verkaufsfördernde Warenpräsentation. Gute Mathe-Kenntnisse für Preiskalkulationen, Sorgfalt bei Kasse und Abrechnung. Der sichere Blick für das stets vollständige Warenangebot. Mit Lieferanten telefonieren, Waren bestellen.

Erwünschter Schulabschluss

Hauptschulabschluss.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: € 558 bis € 630

2. Ausbildungsjahr: € 625 bis € 705

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.000 bis € 2.200, je nach Qualifikation Gehälter bis € 4.000 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

Qualifizierung zur Fachverkäuferin möglich.

Spass-Faktor im Beruf

 

Abwechslungsreiche Tätigkeiten und Umgang mit wechselnden An-forderungen, immer wieder interessante neue Kunden im Gespräch beraten.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Kaufmann Einzelhandel, Fachverkäufer Lebensmittelhandwerk.

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 7: Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Ausbildungsdauer

3,5 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO).

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

In stabilen Konjunkturphasen relativ sicher, immer auch abhängig von der Marktstellung des jeweiligen Unternehmens. Aber auch Marktführer bleiben in schlechten Konjunkturphasen von Arbeitsplatz- Abbau nicht verschont. Die letzte Wirtschaftskrise in 2009 zeigt jedoch einen klaren Trend in den meisten Unternehmen, qualifizierte Mitarbeiter auch in schwierigen Zeiten zu halten.

Das erwartet dich

Dein Aufgabengebiet umfasst die Montage von Sanitärinstallationen wie z.B. Badewannen, Duschkabinen, Heizungs- und Belüftungs-anlagen sowie Komponenten der Elektro- und Solartechnik. Mittels Arbeitsanweisungen und technischer Unterlagen planst du deine Arbeitsschritte im Voraus. Du bearbeitest Werkstoffe wie z.B. Bleche und Rohre aus Kunststoff oder Metall manuell oder maschinell. Du berätst Kunden und gibst Einweisungen in die Bedienung der Geräte und Systeme und bist auch für die Wartung zuständig.

Deine Arbeitsumgebung

Werkstatt, Baustellen und beim Kunden vor Ort.

Branchen / Standorte

z.B. Installationsbetriebe, Klempnereien, Heizungs- und Klimaanlagenbauern.

Das wird von dir erwartet

 

Große Sorgfalt z.B. beim Installieren von Solartechnischen Komponenten oder Gasversorgungsleitungen. Kooperatives Arbeiten zusammen mit anderen Fachkräften z.B. auf Baustellen. Handwerkliches Geschick z.B. beim Verarbeiten von Metallen und Kunststoffen. Gute Mathe- und Physik-Kenntnisse für das Berechnen von Rohstoffmengen oder für die Installation elektronischer Systeme.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend Hauptschulabschluss bei Handwerksbetrieben, überwiegend mittlerer Bildungsabschluss in Industrie- und Handelsbetrieben.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: € 458

2. Ausbildungsjahr: € 492

3. Ausbildungsjahr: € 554

4. Ausbildungsjahr: € 609

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 900 bis € 2.700, je nach Qualifikation Gehälter bis € 4.000 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

z.B. Anlagenmechaniker-Meister, staatlich geprüfter Techniker

Spass-Faktor im Beruf

 

Sehr verantwortungsvoller, abwechslungsreicher und zum Teil kreativer Job. Je nach Unternehmen mit vielen wechselnden Einsatzfeldern und Arbeitsstandorten.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Mechatroniker, Anlagenmechaniker

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 8: Fachkraft für Lagerlogistik

Ausbildungsdauer

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

In stabilen Konjunkturphasen relativ sicher, immer auch abhängig von der Marktstellung des jeweiligen Unternehmens. Aber auch Marktführer bleiben in schlechten Konjunkturphasen von Arbeitsplatz- Abbau nicht verschont. Die letzte Wirtschaftskrise in 2009 zeigt jedoch einen klaren Trend in den meisten Unternehmen, qualifizierte Mitarbeiter auch in schwierigen Zeiten zu halten.

Das erwartet dich

Du bist zuständig für den Güter- und Warenumschlag, die fachgerechte Lagerung, Erstellen von Ladelisten, Versand- und Begleitpapieren, Bestandskontrollen. Ständiges Optimieren der Prozesse von der Beschaffung bis zum Absatz ist dein Ziel. Du suchst die besten Lieferanten, erstellst Angebote und gibst auch selbst Bestellungen. Das Berechnen von Lagerkennzahlen und die Inventur gehören auch zu deinen Aufgaben.

Deine Arbeitsumgebung

Lager- oder Fabrikhallen, Ladezonen, Büroräume

Branchen / Standorte

In allen Betrieben mit Lagerhaltung.

Das wird von dir erwartet

 

Umsichtiges und sorgfältiges Arbeiten z.B. beim fachgerechten Lagern von Gefahrstoffen, im Umgang mit Gabelstaplern, Hebe-bühnen oder beim Zusammenstellen von Lieferungen für den Versand. Mathe-Kenntnisse z.B. für das Berechnen von Lagerkenn-zahlen. Gute Deutsch-Kenntnisse für das Erstellen von Versand-papieren. EDV-Kenntnisse für den Umgang mit EDV-Systemen. Englisch-Kenntnisse für die Verständigung mit ausländischen Lieferanten.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: € 632 bis € 713

2. Ausbildungsjahr: € 688 bis € 770

3. Ausbildungsjahr: € 758 bis € 844

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.300 bis € 2.200, je nach Qualifikation Gehälter bis € 4.000 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

z.B. geprüfter Logistikmeister, technischer Betriebswirt (IHK)

Spass-Faktor im Beruf

 

Sehr vielfältige Tätigkeiten. Optimale Lagerlogistik ist eine stetige interessante Herausforderung. Spezialisten sind  gefragte Fachkräfte in den Unternehmen.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Kaufmann Speditions- und Logistikdienstleistung, Berufskraftfahrer

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 9: Kaufmann im Groß- und Außenhandel

Ausbildungsdauer

 

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). In den Bereichen

·         Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel
Fachrichtung Großhandel

·         Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel
Fachrichtung Außenhandel

Hier die Fachrichtung Großhandel.

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

In stabilen Konjunkturphasen relativ sicher, insbesondere Unternehmen mit starken Außenhandels-Marktanteilen. Aber auch Marktführer bleiben in schlechten Konjunkturphasen von Arbeitsplatz-Abbau nicht verschont. Die letzte Wirtschaftskrise in 2009 zeigt jedoch einen klaren Trend in den meisten Unternehmen, qualifizierte Mitarbeiter auch in schwierigen Zeiten zu halten.

Das erwartet dich

 

Ein- und Verkauf von Waren für Industriebetriebe, Zwischen- und Einzelhandel. Du sorgst für termintreuen Warenfluss zwischen Produzenten, Weiterverarbeitern und Endverteilern. Außerdem berätst du deine Kunden über die speziellen Eigenschaften der Waren, kennst den Markt und die Hersteller. Ebenso kalkulierst du Preise, bearbeitest Aufträge, kontrollierst Lieferscheine und Rechnungen und kümmerst dich um eine fachgerechte Lagerung.

Deine Arbeitsumgebung

Büroräume und Warenlager.

Branchen / Standorte

Handelsabteilungen in Unternehmen fast aller Wirtschaftszweige wie z.B. Automobil-/Elektroindustrie

Das wird von dir erwartet

 

Gute kommunikative Fähigkeiten, Verhandlungsgeschick z.B. für den Einkauf von Produkten. Souveräner Umgang mit Kunden und Lieferanten. Gepflegtes äußeres Erscheinungsbild. Kenntnisse in Mathematik und Wirtschaft, denn als Kaufmann führst du z.B. Kalkulationen durch und buchst Geschäftsvorgänge. Gute Deutsch-Kenntnisse für den Schriftverkehr mit Kunden und Lieferanten.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend mittlerer Bildungsabschluss oder Hochschulreife.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1.     Ausbildungsjahr: € 633 bis € 675

2.     Ausbildungsjahr: € 689 bis € 741

3.     Ausbildungsjahr: € 754 bis € 809

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.500 bis € 2.300, je nach Qualifikation Gehälter bis € 4.500 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

Spezialisierung während der Ausbildung in Außenhandel oder Großhandel. Über weiterführende Schulen z.B. Fach-/Betriebswirt.

Spass-Faktor im Beruf

Vielseitiger Beruf mit abwechslungsreichen Aufgabenfeldern und vielen Kontakten zu Kunden und Lieferanten. Langweilig wird´s bestimmt nicht.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Industriekaufmann, Kaufmann Einzelhandel

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 10: Fachinformatiker

Ausbildungsdauer

 

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). In den Bereichen

·         Fachrichtung Anwendungsentwicklung

·         Systemintegration

Hier Fachrichtung Anwendungsentwicklung.

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

In stabilen Konjunkturphasen relativ sicher. Aber auch Marktführer bleiben in schlechten Konjunkturphasen von Arbeitsplatz-Abbau nicht verschont. Die letzte Wirtschaftskrise in 2009 zeigt jedoch einen klaren Trend in den meisten Unternehmen, qualifizierte Mitarbeiter auch in schwierigen Zeiten zu halten.

Das erwartet dich

 

Du arbeitest in der Regel in größeren Unternehmen mit eigener IT-Abteilung. Zu deinen Aufgaben gehören: Entwickeln und Program-mieren von Softwareanwendungen nach externen und internen Kundenwünschen. Außerdem bist du zuständig für die Einrichtung, Wartung und Administration von Systemen und Rechnernetzwerken. Du verwendest dafür Programmiersprachen und Instrumente wie z.B. Entwicklertools bis hin zu den Methoden des Software-Engineering. Du berätst deine Kunden und schulst die Anwender.  

Deine Arbeitsumgebung

Büroräume oft in speziellen Sicherheitstrakten, Besprechungsräumen, Schulungs- und Unterrichtsräumen.

Branchen / Standorte

In Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche, speziell auch in der IT-Branche.

Das wird von dir erwartet

 

Konzentration und Sorgfalt beim Programmieren oft langer, umfang-reicher Programmzeilencodes, Geduld und Ausdauer bei der Suche nach Programmfehlern. Gute Kundenservice-Mentalität. Gute Mathe- und Informatik-Kenntnisse sind unerlässlich. Gute Englisch-Kennt-nisse, da ein Großteil der Fachliteratur in Englisch abgefasst ist.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend Hochschulreife.

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1.     Ausbildungsjahr: € 673 bis € 732

2.     Ausbildungsjahr: € 732 bis € 788

3.     Ausbildungsjahr: € 804 bis € 863

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.900 bis € 2.400, je nach Qualifikation Gehälter bis € 4.500 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

z.B. Fachwirt Datenverarbeitung.

Spass-Faktor im Beruf

Vielseitiger und sehr interessanter Beruf mit kreativen Entfaltungs-möglichkeiten. Spitzenprogrammierer verdienen sehr gut und sind gefragte Leute in den Unternehmen.

Berufswahl-Alternativen

z.B. IT-System-Kaufmann, Mathematisch-technischer Software-Entwickler.

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 11: Maler und Lackierer

Ausbildungsdauer

 

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). In den Bereichen

·         Fachrichtung Bauten- und Korrosionsschutz

·         Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung

·         Fachrichtung Kirchenmalerei und Denkmalpflege

Hier Fachrichtung Bauten- und Korrosionsschutz.

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

In stabilen Konjunkturphasen relativ sicher. Zu Malern und Lackieren gibt es eigentlich immer, sei es bei der Entstehung neuer oder Sanierung bestehender Gebäude.

Das erwartet dich

 

Ein Bereich deiner Aufgaben: das Beschichten von Oberflächen wie z.B. Decken, Böden, Türen, Fenster in Form von Belägen wie Tapezieren von Wänden. Der zweite Bereich deiner Aufgaben: das Bemalen wie z.B. das  Aufbringen von Farb- und Lackschichten zum Schutz vor Korrosion oder zum Verschönern von Flächen. Zu deinen Arbeitstechniken gehören z.B.: Grundieren, Tapezieren, Spachteln, Schleifen, Streichen.

Deine Arbeitsumgebung

Baustellen Wohn- und Gewerbebauten, Lackier- und Beschichtungshallen mit abwechselnden Arbeitsstandorten.

Branchen / Standorte

Betriebe des Maler- und Lackierhandwerks, Betonsanierungsfirmen

Das wird von dir erwartet

 

Sorgfältiges und exaktes Arbeiten im Umgang mit den verschiedensten Materialien wie Farben, Lacke die größtenteils feuergefährlich sind und beim Verarbeiten unterschiedlich reagieren. Flexibel sein, da du immer wieder an neuen Standorten arbeitest. Handwerkliches Geschick ist wichtig im Umgang mit den unterschiedlichsten Werkzeugen wie z.B. Pinsel, Farbwalzen und Spritzaggregaten. Mathe-Kenntnisse für das Berechnen von Mischverhältnissen und Bearbeitungsflächen in Bezug auf die Materialmenge.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend Hauptschulabschluss

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1.     Ausbildungsjahr: € 333 bis € 362

2.     Ausbildungsjahr: € 362 bis € 393

3.     Ausbildungsjahr: € 468 bis € 508

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.500 bis € 2.500, je nach Qualifikation Gehälter bis € 3.000 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

z.B. Maler- und Lackiermeister

Spass-Faktor im Beruf

Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten mit immer wieder neuen Arbeits-Standorten. Du siehst selbst, was du Tolles erschaffen hast.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Restaurator für Wandmalerei, Verfahrensmechaniker / Beschichtungstechnik, Bühnenmaler, Stuckateur,

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit

Top 12: Tischler

Ausbildungsdauer

3 Jahre. Anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Je nach Bundesland wir auch die Bezeichnung Schreiner verwendet

Lern-Plätze

Betrieb, Berufsschule

Job-Sicherheit

In stabilen Konjunkturphasen relativ sicher.

Das erwartet dich

 

Du fertigst Einrichtungsgegenstände aus Holz an, vorwiegend im Innenausbau. Dazu gehören z.B. Tische, Sitzmöbel, Schränke, Türen und Fenster. Dazu gehören aber auch Ladeneinrichtungen, Einrichtungen von Restaurants, Gastwirtschaften oder Messestände.

Du berätst dabei zunächst die Kunden über die Einrichtungsmöglich-keiten und -Gegenstände, fertigst per Hand oder Computer Skizzen an. Du kalkulierst die Materialmengen und Preise. Nach Auftragsvergabe bearbeitest du die verschiedenen Holzwerkstoffe manuell und maschinell z.B. durch Sägen, Schleifen, Hobeln, Verschrauben oder Verleimen. In Außenbereichen wie auf Baustellen geht es oft um das Einsetzen von Türen, Treppen oder Fenstern.  

Deine Arbeitsumgebung

Werkstatt, Baustellen, Montag- und Fertigungshallen, Büro.

Branchen / Standorte

z.B. Bautischlereien, Möbelherstellern, Herstellern von Möbelbauteilen.

Das wird von dir erwartet

 

Sorgfältiges und exaktes Arbeiten im Umgang mit den verschiedenen Holzwerkstoffen und Werkzeugen wie z.B. Kreissägen, Hobel, Schwingschleifer oder Bohrmaschine. Gutes Auge und eine Portion Kreativität z.B. für das Anfertigen von Holzbauteilen nach Skizzen oder technischen Zeichnungen. Kenntnisse in Mathematik, Physik und Chemie für das Berechnen von Maßen oder die Auswahl von Materialieneigenschaften. Handwerkliches Geschick für den Umgang mit vielen unterschiedlichen Werkzeugen.

Erwünschter Schulabschluss

Überwiegend Hauptschulabschluss

So viel verdienst du
in der Ausbildung

1.     Ausbildungsjahr: € 300 bis € 447

2.     Ausbildungsjahr: € 420 bis € 540

3.     Ausbildungsjahr: € 470 bis € 622

So viel verdienst du
nachher im Beruf

Bruttolohn durchschnitt je nach Bundesland € 1.400 bis € 2.300, je nach Qualifikation Gehälter bis € 3.500 und mehr möglich.

Weiterbildung / Qualifizierung

z.B. Tischlermeister, staatlich geprüfter Holztechniker

Spass-Faktor im Beruf

Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten mit immer wieder neuen Arbeits-Standorten. Freude am Erschaffen schöner einzigartiger Holzmöbelstücke.

Berufswahl-Alternativen

z.B. Zimmerer, Restaurator, Bootsbauer, Fertigteilhausbauer.

Verdienst-Quellen / Job-Infos: BiiB Bundesinstitut für Berufsbildung / Berufe.net Bundesagentur für Arbeit